Facts of Food – Kokosblütenzucker

Heute gibt es ein Süßungsmittel als Facts of Food – Kokosblütenzucker. Eine Alternative zum herkömmlichen Kristallzucker und geschmacklich sehr lecker.

Facts of Food - Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker eignet sich super zum Backen oder zum Süßen und ist eine schöne Alternative zu herkömmlichem Haushaltszucker. Ich mag ihn auch im Tee oder Kaffee durch sein zartes Karamellaroma.

Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokosblütenknospe gewonnen, schmeckt aber nicht nach Kokos. Dieser Zucker ist sehr nährstoffreich und gesund und populär wegen seinem niedrigen glykämischen Index. Geeignet für Vegetarier, Veganer und ist sogar gluten- und cholesterinfrei. Am besten trocken lagern und vor Wärme schützen.

Facts of Food - Kokosblütenzucker

Fluffiges süßes Ei

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Facts of Food – Kokosöl

Heute gibt’s ein neues Facts of Food – Kokosöl.

Facts of Food - Kokosöl

Ich liebe es zum Anbraten von Fleisch, Fisch & Gemüse.

Fette und Öle schrecken ab, da sie ja mehr Kalorien haben, als andere Nahrungsmittel. Das Kokosöl jedoch weist einen hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren auf und führt dem Körper weniger Kalorien zu, als es bei den Ölen mit überwiegend langkettigen Fettsäuren der Fall ist.

Die Fettsäuren im Kokosöl regen den Körper zur Bildung von Wärme an. Dadurch steigt der Energieverbrauch und ein Teil der Kalorien des Kokosöls wird bereits verbrannt, bevor es sich als Fett im Körper einlagern kann. Auf diese Weise kann Kokosöl sogar das Abnehmen unterstützen, sofern es in einem vernünftigen Maße verwendet wird. Das Öl führt dem Körper nicht nur Energie zu, sondern ist sogar in der Lage Krankheitserreger (Viren, Bakterien & Pilze) zu bekämpfen.

Kokosfett und Kokosöl lässt sich in der Küche außerordentlich vielfältig verwenden. Zudem ist es überdurchschnittlich lange haltbar und extrem hitzebeständig und daher ideal zum kochen, backen und frittieren. Gerade Kokosprodukte stellen eine gute Alternative zu Milch und Milcherzeugnissen dar.

Facts of Food - Kokosöl

» In der Kosmetikindustrie findet es Verwendung in Seifen, Duschbädern und Haarshampoos, als auch in Hautpflegemitteln wie Hand-, Hautcreme und Körperbutter. Gut für trockenes Haar & Haut, da es schnell eindringt und ebenso zum Abschminken oder als reichhaltige Hautcreme geeignet.

Selbst im DIY Bereich ist Kokosöl wunderbar einsetzbar.

» Vogelfutter DIY Part 1

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Facts of Food – Basilikum

Sommerzeit ist Kräuterzeit – also hier ein Facts of Food – Basilikum. Basilikum ist ein Klassiker in der Küche und ich finde gerade im Sommer darf dieses Küchenkraut nicht fehlen. Ob zu Pasta oder im Salat… mit Basilikum kann man nichts falsch machen und holt sich Italien auf den Teller.

Facts of Food - Basilikum

Basilikum ist sehr gut bei Appetitlosigkeit. Auch gut zum Gurgeln. Es hilft bei Völlegefühl und hat zudem noch entzündungshemmende Eigenschaften. Man kann es auch gut als stimulierendes Badekraut verwenden.

In der Küche ist Basilikum ein fester Bestandteil von Pestos und passt hervorragend zur Tomate.

Facts of Food - Basilikum

Beim Trocknen verliert er leider etwas Aroma. Die Würzigkeit des Krautes nimmt beim Kochen zu. Die frischen Blätter vom Basilikum behalten ihr Aroma in Öl oder Essig.

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Facts of Food – Dill

Heutiges Facts of Food – Dill. Eines meiner liebsten Kräuter.

Facts of Food - Dill

Dill stärkt die Finger- und Fußnägel. Es ist verdauungsanregend, blähungstreibend und krampflösend → verwenden bei Magen-Darm-Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Verdauungsstörungen. Dill ähnelt Kümmel, nur hat es eine schwächere Wirkung.

In der Küche ist Dill ist ideal zu: Suppen, Fisch- und Fleischspeisen, Essiggurken, Kohlgerichten, Kartoffeln, Salaten, Eiern & zum Brotaufstrich. Lecker auch zu Joghurt & Quark.

Frisch oder getrocknet genießen. Hauptsächlich werden die Dillspitzen verwendet.

Facts of Food - Dill

Radieschenquark

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Facts of Food – Quinoa

Mal wieder Zeit für ein paar Fakten, also gibt’s heute für euch » Facts of Food – Quinoa

Facts of Food - Quinoa

Quinoa ist auch bekannt als Inkakorn oder Inkaweizen. Das Andenkorn ist sehr nährstoffreich und energiereich. Erhältlich ist es in verschiedenen Variationen – als weißer Quinoa, schwarzer Quinoa, roter Quinoa oder als gepuffter Quinoa bzw. Quinoaflocken.

Facts of Food - Quinoa

Es gibt bereits bunte Mischungen und zubereitet wird Quinoa wie Reis. Der gepuffte Quinoa bzw. die Quinoaflocken können ideal für das morgendliche Müsli verwendet werden.

Facts of Food - Quinoa

Quinoa ist eine super Eiweißquelle für Veganer, zudem basisch & glutenfrei und reich an Mikronährstoffen, essentiellen Aminosäuren, ungesättigten Fettsäuren & Mineralstoffen. Durch die komplexen Kohlenhydrate sättigt es länger und vermeidet Heißhungerattacken. Der Blutzuckerspiegel wird gesenkt & es wirkt sich positiv auf den Säure-Basen-Haushalt im Körper aus.

Facts of Food - Quinoa

Eine schöne Alternative zu Naturreis, Amaranth, Vollkornnudeln, Couscous oder Bulgur.

Facts of Food - Quinoa

→ Facts of Food – Quinoa: Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden und Kinder unter 2 Jahren sollten auf Quinoa als Lebensmittel verzichten. In der Schale sind Saponine enthalten, die die Darmschleimhaut angreifen können. Da in Deutschland die Samenkörner bereits geschält sind, ist die Gefahr nicht zu groß. Man sollte dennoch Quinoa immer erst noch mal waschen und dann vor Verzehr gut kochen.

Facts of Food - Quinoa

Ich persönlich koche es in etwas Brühe wie Reis und richte es dann mit den restlichen zubereiteten Zutaten an. Ob mit Blattspinat & Lachs oder Spargel & Hackfleisch. Absolut wandelbar und schnell gekocht. Ideal auch als kalter Salat.

Facts of Food - Quinoa

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Facts of Food – Chili

Facts of Food – Chili. Alles über die Chili Schote und warum man sie durchaus öfter in der Küche integrieren sollte.

Facts of Food - Chili

Der “Scharfmacher” Capsaicin in der Chili Schote unterdrückt den Hunger und der Energieverbrauch wird angekurbelt, was Kalorien verbrennen lässt. Also gerade für Sportler bzw. für diejenigen, die abnehmen möchten, eine ideale Ergänzung im Essen. Der Stoffwechsel wird angekurbelt und die Cholesterinwerte werden gesenkt.

Chili wird auch gerne als Aphrodisiakum eingesetzt und peppt nicht nur Speisen auf.

Das Capsaicin hat eine antioxidantive und entzündungshemmende Wirkung → entweder über die Nahrung oder in Form von Salben und Pflastern. Sie hilft bei chronischen Entzündungskrankheiten wie Arthritis, Migräne, Blasenschwäche, Bluthochdruck und Geschwüren. Chilis schützen vor Krankheit und helfen bei Verdauungsschwäche, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Hautkrankheiten. Also demnächst nicht wieder im Lebensmittelmarkt oder auf dem Wochenmarkt daran vorbei laufen, sondern in der passenden Dosierung im Essen integrieren.

Alle Infos zu Chili Kapseln:

Chili Kapseln

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Facts of Food – Hanfsamen

Facts of Food – Hanfsamen. Was bewirken sie im Körper und wie kann man sie in die Ernährung einbinden?

Facts of Food - Hanfsamen

Hanfsamen und Hanföl sind voll von Mikronährstoffen wie Calcium, Kalium, Magnesium, Schwefel und Eisen. Auch die Vitamine A, B, C, D und E sind in Hanfsamen und Öl enthalten. Ebenso viele Omega 3 Fettsäuren und Antioxidantien, die unterstützend und schützend auf den Körper einwirken, solange man die Dosierung nicht außer Acht lässt. Sie schmecken nussig, können quasi zu allen Speisen hinzugefügt werden und eignen sich zum Kochen, Backen oder als Dekoration.

Facts of Food - Hanfsamen

Sie wirken schützend für das Herz und Gehirn und verringern das Krebsrisiko. Die Hanfsamen beugen Diabetes und Herzentzündungen vor und bekämpfen Entzündungen.

Die Samen auch auch Hanfnüsse genannt, lassen sich relativ problemlos in die Ernährung einbauen und sind in geringer Dosierung und nicht täglichem Gebrauch definitiv ein Superfood für den Körper. Also z.B. einen TL Hanföl in Smoothies oder Proteinshake geben. Die Samen über Müsli oder Salat streuen oder in Brot und Kuchen einrühren.

Weitere spannende Facts of Food auf dem Blog:

→ Spirulina

Chili

Quinoa

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Facts of Food – Spirulina

All about… Facts of Food – Spirulina…

Facts of Food - Spirulina

Noch nie gehört? Ging mir vor einiger Zeit auch noch so.

Der neueste Trend und angeblich das neue Wundermittel aus den USA ⇒ Spirulina.

Oprah Winfrey und andere Promis aus den USA haben es als Nahrungsergänzungmittel genutzt und sofort kam der Trend auch zu uns nach Deutschland.

Was ist Spirulina?

Spirulina ist eine Gattung der Cyanobakterien. Eher bekannt ist sie als „Blaualge“ und im Handel meist zu finden in Form von Pulver oder Tabletten.

Facts of Food - Spirulina

Sie besteht zu 60 – 63% aus Eiweiß und ist leicht verdaulich. Zusätzlich besteht sie aus vielen Mineralien & Mikronährstoffen. Angefangen von Calcium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Eisen, Chrom, Kupfer, Natrium, Zink u.v.m.

Ein weiterer Pluspunkt sind zusätzlich die kompletten B-Vitamine, sowie Vitamin C, D & E, die in Spirulina enthalten sind. Die Durchblutung der Muskulatur soll gesteigert werden und sorgt somit für eine schnellere Regeneration von Muskulatur, Knochen und Zellen. Also gerade für Sportler nicht uninteressant als Nahrungsergänzungmittel.

Man sagt Spirulina nach, dass die Einnahme das Risiko von Krebs und Bluthochdruck verringert, das Immunsystem stärkt und anscheinend verlangsamt es auch die Hautalterung & verbessert die Trainingsleistung.

Facts of Food - Spirulina

Fazit – Facts of Food – Spirulina:

Wissenschaftlich ist das ganze sehr umstritten und auch aktuell noch nicht belegt. Aber es ist sicher eine super natürliche Ergänzung. Ganz besonders für Veganer oder Vegetarier eine Möglichkeit, den Eiweißhaushalt und die Mikronährstoffe so in der Ernährung gut abzudecken.

Aufgrund des Eigengeschmacks würde ich Spirulina im Smoothie, im Omelett, als Dip oder in der Salatsoße verarbeiten.

Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker eignet sich super zum Backen oder zum Süßen und ist eine schöne Alternative zu herkömmlichem Haushaltszucker.

Kokosblütenzucker

Ich mag ihn auch im Tee oder Kaffee durch sein zartes Karamellaroma. Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokosblütenknospe gewonnen, schmeckt aber nicht nach Kokos. Dieser Zucker ist sehr nährstoffreich und gesund und populär wegen seinem niedrigen glykämischen Index. Geeignet für Vegetarier, Veganer und ist sogar gluten- und cholesterinfrei. Am besten trocken lagern und vor Wärme schützen.

Kokosblütenzucker

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