Gerösteter Rosenkohl

Gerösteter Rosenkohl ist gerade im Herbst oder Winter eine tolle Beilage für herzhafte, deftige Gerichte.

Gerösteter Rosenkohl

Wir essen es zum Beispiel sehr gerne zu gebratenen Kartoffelwürfeln und Roastbeef.

An Zutaten benötigt man:

  • ca. 500g Rosenkohl (1 Netz)
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Honig
  • Cayenne Pfeffer / Chili Flocken (optional)

Gerösteter Rosenkohl

Gerösteter Rosenkohl – die Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Rosenkohl säubern, die Enden abschneiden und vierteln. Alles in eine Schüssel geben und das Olivenöl, Salz, Pfeffer, Honig und bei Bedarf noch etwas Cayenne Pfeffer und/oder Chili Flocken hinzugeben und mit einem Löfffel vermischen, so dass der Rosenkohl gut damit benetzt ist.

Jetzt den Rosenkohl auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech in den vorgeheizten Backofen geben und für 30 Minuten bei 200 Grad rösten.

Gerösteter Rosenkohl

→ Wem es im Ofen zu lange dauert, der kann den Rosenkohl auch alternativ in der Pfanne zubereiten.

Gerösteter Rosenkohl

Weitere leckere Beilagen:

Gurkensalat

Bratpaprika

Rettichsalat

Rettichsalat

Rettichsalat geht wahnsinnig schnell in der Zubereitung und braucht nicht viele Zutaten.

Rettichsalat

Allerdings ist es nicht jedermanns Sache vom Geschmack her. Mir schmeckt der Rohkostsalat sehr gut und ich esse es gerne als Beilage im Herbst/Winter.

An Zutaten benötigt man:

  • 2 Stücke Rettich
  • 4 EL weißer Balsamico
  • 6 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker

Rettichsalat

Rettichsalat – die Zubereitung:

Das obere und untere Stück vom Rettich abschneiden. Anschließend mit einem Messer oder Sparschäler schälen. Dann kann man den Rettich entweder in feine Scheiben hobeln oder im Mixer / Küchenmaschine grob raspeln bzw. zerkleinern. Ich habe mich für die schnelle Variante entschieden und es einfach grob geraspelt.

Rettichsalat

Den geraspelten Rettich in eine Schüssel geben und mit etwas Salz bestreuen und für 20-30 Minuten ziehen lassen. Das entstandene Wasser anschließend abgießen oder alternativ alles in ein frisches Geschirrtuch geben und auswringen. Nun das separat angerührte Dressing darüber geben und noch mal kurz ziehen lassen und danach anrichten.

Ich esse es z.B. sehr gerne zu Rinderfilet.

Rinderfilet

Gurkensalat mit saurer Sahne

Gurkensalat mit saurer Sahne finde ich mit die erfrischendste Beilage, die es gibt.

Gurkensalat

Ich mag das knackige & saftige dabei und die Kombination mit frischem Dill. Und er passt perfekt zu wahnsinnig vielen Gerichten und ist dabei so schnell und mit wenig Zutaten zubereitet.

Gurkensalat mit saurer Sahne

An Zutaten benötigt man:

  • 1 Salatgurke
  • frischer Dill
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Zucker
  • Spritzer frischer Zitronensaft
  • 1/2 Becher saure Sahne

Gurkensalat mit saurer Sahne

Gurkensalat mit saurer Sahne – die Zubereitung:

Die Gurke schälen und anschließend in feine Scheibe hobeln. In einer Schüssel die Gurkenscheiben mit Salz bestreuen und für ca. 10 Minuten ziehen lassen. Danach das ausgetretene Wasser abschütten.

Saure Sahne, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker miteinander vermischen und zu den gehobelten Gurken geben. Zum Schluss den frisch abgezupften Dill dazu geben.

Gurkensalat mit saurer Sahne

Gurkensalat mit saurer Sahne

Apfelmus

Apfelmus ohne Zucker eignet sich prima für Pfannkuchen, Waffeln und Baby Pancakes.

Apfelmus

Aber auch für Babybrei ist selbst gemachtes Apfelmus prima, da in diesem Rezept hier kein extra Zucker verarbeitet ist.

Apfelmus

Zutaten:

  • 1kg Äpfel
  • 100ml Wasser
  • 1/2 Zitrone
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Vanilleschote

› es eignen sich sehr gut Boskop oder Granny Smith Äpfel für Apfelmus.

Apfelmus

Apfelmus ohne Zucker – die Zubereitung:

Backofen auf 120°C vorheizen.

Die Äpfel werden geschält und vom Kerngehäuse befreit. Dann geviertelt und zusammen mit dem Wasser und der geschälten Zitrone in einen Topf gegeben, um alles aufkochen zu lassen. Für weitere 15 Minuten weiter köcheln zu lassen.

In der Zwischenzeit die Einweckgläser vorbereiten, indem man diese heiß ausspült und mit der Öffnung nach oben für ca. 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen stellen.

Das Vanillemark zusammen mit der Prise Zimt zu den zusammengefallenen Äpfeln geben und mit dem Pürierstab pürieren.

Wer es unbedingt süßer haben möchte, kann natürlich selbst noch mit einem Süßungsmittel nach Wahl (Honig, Agavendicksaft, Zucker) nachsüßen.

Die fertige Masse nun in die sterilen Einweckgläser füllen und fest verschließen. Die Gläser wie bei Marmelade auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für Babybrei kann man das Mus auch in Eiswürfelbehälter geben und zu einzelnen Portionen gefrieren lassen.

Babybrei portionieren

Ideal zu:

  • Pfannkuchen
  • Waffeln
  • Crepes
  • Kartoffelpuffern
  • Nudeln
  • Schupfnudeln
  • Kaiserschmarrn

Apfelmus

 

Knoblauchbrot

Schnell zubereitet, extrem lecker und einfach – Knoblauchbrot.

Knoblauchbrot

Ob zum Salat, beim Grillen oder als aromatische Beilage zur Suppe, schmeckt das Knoblauchbrot immer super. Aber auch als kleiner Appetizer ist es unschlagbar. Prima eignet sich auch hierfür schon etwas älteres Brot, was nicht mehr ganz so fluffig und weich ist. Ansonsten einfach frisches Brot toasten, dann kann man das genauso gut verwenden.

Zutaten für das Knoblauchbrot:

  • Brot eurer Wahl
  • gutes Olivenöl
  • etwas Salz
  • Knoblauch

Knoblauchbrot

Ich verwende dazu gerne ein dunkles Graubrot, Roggenbrot oder Vollkornbrot. Es geht aber genauso mit Baguette oder anderen Brotsorten. Es sollte nur kross bzw. härter sein, damit man den Knoblauch gut darüber reiben kann. Hat man also frisches Brot, dann einfach die gewünschte Menge an Brotscheiben kurz in den Toaster oder Backofen oder Pfanne zum Anrösten geben.

Anschließend mit etwas Olivenöl beträufeln. Durch das Toasten wird das Brot nicht so schnell matschig, wenn Öl darüber geträufelt wird. Eine Prise Salz mit aufs Brot geben und nun die geschälte Knoblauchzehe darüber reiben.

Knoblauchbrot

Ich esse dazu gerne einen frischen Salat oder im Herbst Winter eine deftige Kürbiscreme-Suppe!

 

 

Rinderfilet braten

Rinderfilet braten hat mich anfangs vor eine große Herausforderung gestellt. Denn ich mag es weder blutig, noch komplett durch. “Medium bis medium-well” sollte es sein und mit Röstaromen.

Rinderfilet braten

Nun meine Tipps für euch, um ein schönes Rinderfilet medium zu braten.

Das Rinderfilet in Medaillons schneiden oder gleich als Medaillons kaufen und dann braten. Wir besorgen meist das Fleisch vom Bauern.

Zum anbraten am besten Butterschmalz nehmen. Oder aber raffiniertes Olivenöl oder Brat-Öl. Es darf nicht kaltgepresst sein, sonst wird es bitter und verbrennt. Bei Butterschmalz sieht man am besten, wann die Pfanne heiß genug ist. Denn das Fleisch sollte erst in die Pfanne, wenn sie auch heiß genug ist. Zusätzlich kann man noch die Holzlöffel Methode anwenden. Man hält einen Holzkochlöffel mit dem Stil zuerst in die Pfanne. Entstehen Blasen am Holzrand, ist das Fett in der Pfanne heiß genug und das Fleisch kann in die Pfanne gegeben werden.

Am besten dabei das Fleisch von sich weg in die Pfanne legen damit man sich nicht mit Fett anspritzt.

Ich brate das Rinderfilet immer kurz scharf an. Bei einer hohen Temperatur schließen sich gleich die Poren im Fleisch und es entstehen Röstaromen. Nach kurzer Zeit kann dann das Fleisch gewendet werden. Dabei besser eine Fleischzange oder nehmen und keine Gabel, damit keine Poren im Fleisch verletzt werden. Sonst tritt Flüssigkeit aus und das Fleisch wird trocken.

Rinderfilet braten

Man kann auch komplett ohne Fett braten, indem man eine beschichtete Pfanne nimmt und das Fett/Öl weg lässt.

Rinderfilet braten

Das wäre dann die magere Variante.

Rinderfilet braten

Von der Zubereitung bleibt sonst alles gleich.

Den Backofen auf 160°C vorheizen.

Ist das Fleisch von allen Seiten scharf angebraten, gebe ich ganz kurz einen Flocke Butter und frische Kräuter hinzu und beträufel das Fleisch noch einmal kurz damit, bevor es dann in den vorgeheizten Backofen bei 160°C für ca. 10 Min kommt. Im Anschluss bei offener Ofentür das Fleisch für 2 Minuten ruhen lassen.

Rinderfilet braten

Beim Rinderfilet braten verrät die Konsistenz vom Fleisch den Garpunkt. Man kann gut erfühlen, wie weit das Fleisch gegart ist.

Daumen auf Zeigefinger – Ballen sehr weich (fast roh)

Daumen auf Mittelfinger – Ballen nicht mehr ganz so weich, aber auch noch nicht hart  (medium)

Daumein auf Ringfinger – Ballen schon recht hart (fast durch)

Daumen auf kl. Finger – Ballen sehr hart (durch & trocken)

→ Als Kräuter verwende ich am liebsten Rosmarin und Thymian zu Rinderfilet.

Lecker dazu schmecken:

› Süßkartoffel Raupen

Rinderfilet braten

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Bratpaprika

Bratpaprika ist eine Beilage, die es bei uns mindestens 1x die Woche gibt. Low Carb & lecker. Schnell zubereitete Tapas.

Bratpaprika

Man hat gleich das Gefühl in Spanien zu sein, wenn man sie isst. Dort nennen sie sich Pimentos.

Bratpaprika

Sie lassen sich in der Pfanne zubereiten, schmecken aber auch sehr lecker auf dem Grill. Einfach alles in einer Schüssel vorbereiten/mischen und in ein Päckchen aus Alufolie geben.

Bratpaprika

Zutaten:

  • Bratpaprika
  • Öl zum anbraten
  • Meersalz
  • Knoblauch (bei Bedarf)

Zubereitung:

Die Bratpaprika kurz abwaschen und trocken tupfen.

Eine Pfanne heiß werden lassen und ein wenig Öl (Olivenöl, Kokosöl, Rapsöl) hinzugeben und die Bratpaprika mit hinein geben. Scharf anbraten und immer mal durchschwenken.

Zum Schluss mit grobkörnigem Meersalz würzen und Knoblauch dazu geben.

Bratpaprika